Nikotinbeutel sind im Profisport zunehmend sichtbar geworden. Besonders häufig werden sie mit Fußball, Eishockey und anderen Mannschaftssportarten in Verbindung gebracht. Die kleinen Beutel sind diskret, benötigen weder Rauchen noch Dampfen und können ohne Verbrennung verwendet werden. Dadurch lassen sie sich beispielsweise auf Reisen, nach dem Training oder in der Umkleidekabine nutzen.

Ihre wachsende Beliebtheit bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Nikotinbeutel die sportliche Leistung verbessern. Der aktuelle Forschungsstand deutet vielmehr darauf hin, dass Sportler Nikotinbeutel hauptsächlich wegen einer subjektiv wahrgenommenen Verbesserung der Konzentration, zur Entspannung, zur Stressbewältigung, aus sozialen Gründen oder aufgrund ihrer praktischen Anwendung verwenden.

Es gibt dagegen keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege dafür, dass Nikotin Sportler grundsätzlich stärker, schneller oder ausdauernder macht.

Außerdem ist es wichtig, zwischen traditionellem Snus und modernen Nikotinbeuteln zu unterscheiden. Schwedischer Snus enthält Tabak, während Nikotinbeutel tabakfrei sind. Im professionellen Fußball wird der Begriff „Snus“ allerdings häufig als Sammelbegriff für beide Produktarten verwendet. Eine von der englischen Spielergewerkschaft Professional Footballers’ Association in Auftrag gegebene Untersuchung zeigte, dass die meisten befragten Nutzer tatsächlich legale, tabakfreie Nikotinbeutel und keinen traditionellen Tabak-Snus verwendeten.

Warum sind Nikotinbeutel bei Sportlern beliebt?

Es gibt nicht nur einen einzigen Grund, warum Sportler Nikotinbeutel verwenden. Manche Nutzer verbinden Nikotin mit erhöhter Aufmerksamkeit oder mentaler Bereitschaft. Andere verwenden die Beutel, um sich nach einem Wettkampf zu entspannen oder mit Stress umzugehen.

Bei regelmäßigen Nutzern kann der Konsum außerdem Teil einer täglichen Routine werden. Diese kann durch soziale Gewohnheiten, Verlangen nach Nikotin oder eine bereits entstandene Nikotinabhängigkeit beeinflusst werden.

Auch das Produktformat spielt eine wichtige Rolle. Nikotinbeutel:

  • erzeugen weder Rauch noch Dampf,
  • können diskret unter der Oberlippe verwendet werden,
  • benötigen kein zusätzliches Gerät,
  • lassen sich einfach auf Reisen mitnehmen,
  • und können an Orten verwendet werden, an denen Rauchen und Dampfen nicht erlaubt sind.

Damit sind Nikotinbeutel in professionellen Sportumgebungen praktischer als Zigaretten oder E-Zigaretten. Die einfache Anwendung kann erklären, warum ein Sportler sich für Nikotinbeutel statt für ein anderes Nikotinprodukt entscheidet. Sie erklärt jedoch nicht zwangsläufig, warum die betreffende Person überhaupt mit dem Nikotinkonsum begonnen hat.

Nikotinbeutel für Konzentration und mentale Wachsamkeit

Nikotin stimuliert das Nervensystem und kann vorübergehend die Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Aus diesem Grund berichten manche Sportler, dass sie Nikotin vor dem Training, vor Spielen oder in anderen Situationen verwenden, in denen sie sich mental besonders vorbereitet fühlen möchten.

Eine kleine Studie mit Baseballspielern stellte nach der Aufnahme von Nikotin Verbesserungen bei der motorischen Reaktionszeit, der Feinmotorik und der Schlagleistung im Baseball fest. Eine Verbesserung der Muskelkraft wurde dagegen nicht beobachtet. Zudem waren die gemessenen Effekte relativ begrenzt.

Die Ergebnisse sollten daher nicht als Beweis dafür interpretiert werden, dass Nikotin die Leistung in allen Sportarten verbessert. Ebenso kann aus einer Studie mit einem bestimmten Nikotinprodukt nicht automatisch geschlossen werden, dass tabakfreie Nikotinbeutel denselben Effekt haben.

Auch die subjektive Wahrnehmung spielt eine wichtige Rolle. Ein Sportler kann sich nach der Verwendung von Nikotin konzentrierter, selbstbewusster oder besser vorbereitet fühlen, obwohl sich die objektiv messbare körperliche Leistung nicht verbessert hat.

Im englischen Profifußball war der am häufigsten genannte wahrgenommene leistungsbezogene Vorteil eine verbesserte mentale Bereitschaft und nicht eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Stressabbau und Nervosität vor dem Spiel

Profisportler arbeiten in einem Umfeld mit hohem Leistungsdruck. Sie müssen mit Konkurrenz, öffentlicher Aufmerksamkeit, Vertragsunsicherheit, Verletzungen, Reisen und der emotionalen Belastung wichtiger Spiele umgehen.

Eine Untersuchung im englischen Profifußball ergab, dass 18 % der befragten männlichen Spieler und 22 % der befragten weiblichen Spieler aktuell Snus, Nikotinbeutel oder beide Produktarten verwendeten.

Der Anteil der Personen, die die Produkte mindestens einmal ausprobiert hatten, war noch höher. Insgesamt gaben 42 % der männlichen und 39 % der weiblichen Spieler an, bereits Erfahrungen mit Snus oder Nikotinbeuteln gemacht zu haben.

Als Gründe für die Verwendung wurden unter anderem genannt:

  • Entspannung,
  • Stressbewältigung,
  • soziale Situationen,
  • Langeweile,
  • Verlangen nach Nikotin,
  • und das Herunterkommen nach dem Training oder einem Spiel.

Mitarbeiter von Fußballvereinen beschrieben, dass manche Spieler Nikotin als eine Art Bewältigungsmechanismus verwenden. Insbesondere nach Abendspielen könne es ihnen dabei helfen, nach dem hohen Adrenalinspiegel wieder zur Ruhe zu kommen.

Nikotin kann gleichzeitig als stimulierend und beruhigend wahrgenommen werden. Bei einem regelmäßigen Nutzer kann ein Teil des beruhigenden Gefühls jedoch dadurch entstehen, dass Nikotin Entzugssymptome wie Reizbarkeit, Unruhe oder starkes Verlangen vorübergehend reduziert.

Das Produkt kann sich daher beruhigend anfühlen, weil es Beschwerden lindert, die teilweise durch die bestehende Nikotinabhängigkeit verursacht wurden.

Teamkultur und sozialer Einfluss im Sport

Die Teamkultur scheint eine der wichtigsten Erklärungen für den Nikotinkonsum im Profisport zu sein.

Eine Analyse von mehr als 60.000 Dopingkontrollproben von Sportlern aus 90 verschiedenen Sportarten fand in ungefähr jeder fünften während eines Wettkampfs genommenen Probe Hinweise auf Nikotinexposition.

Positive Nikotinbefunde waren in Mannschaftssportarten häufiger als in Einzelsportarten. Auch in Kraft- und Schnellkraftsportarten war die Verbreitung höher als in Ausdauersportarten.

Diese Ergebnisse zeigen allerdings lediglich, dass Nikotin konsumiert wurde. Anhand der Proben lässt sich nicht feststellen, ob das Nikotin aus Nikotinbeuteln, traditionellem Snus, Zigaretten, E-Zigaretten oder einem anderen Nikotinprodukt stammte.

Innerhalb eines Teams kann sich der Konsum auf unterschiedliche Weise verbreiten:

  • Mannschaftskollegen führen jüngere Spieler an die Produkte heran.
  • Der Konsum wird Teil der Umkleidekabinenkultur.
  • Es entstehen Rituale vor oder nach dem Spiel.
  • Lange Reisen und Wartezeiten fördern die Nutzung.
  • Die Produkte werden bei sozialen Aktivitäten verwendet.
  • Der Konsum etablierter Profispieler normalisiert die Produkte im Team.

Die Untersuchung der Professional Footballers’ Association zeigte, dass Spieler Nikotinbeutel häufig in sozialen Situationen verwendeten, um sich zu entspannen und Zeit mit Mannschaftskollegen zu verbringen.

Einige Nutzer berichteten außerdem, dass es schwieriger sei, den Nikotinkonsum zu beenden, wenn viele andere Personen im unmittelbaren Umfeld ebenfalls Nikotinbeutel oder Snus verwenden.

Dies könnte erklären, warum Nikotinkonsum besonders häufig mit Fußball, Eishockey und anderen Mannschaftssportarten in Verbindung gebracht wird. Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten haben einen vergleichsweise hohen Konsum unter anderem in Mannschaftssportarten, im Baseball, im Eishockey sowie in verschiedenen Kraft- und Wintersportarten festgestellt.

Nikotinbeutel und Snus in der Premier League und Bundesliga

Snus und Nikotinbeutel sind im englischen Profifußball bereits seit mehreren Jahren ein Diskussionsthema. Es wurden Bilder veröffentlicht, auf denen mehrere englische Fußballspieler mit Dosen von Snus oder Nikotinprodukten wie VELO und Pablo snus in Verbindung gebracht wurden.

Dazu gehören auch Aufnahmen der ehemaligen englischen Nationalspieler Jamie Vardy und Dele Alli während ihrer Zeit bei der englischen Nationalmannschaft.

Auch aus Deutschland gibt es vergleichbare Berichte. Verschiedene Bundesliga-Spieler wurden mit Snus fotografiert, öffentlich mit dem Konsum in Verbindung gebracht oder in Interviews nach ihrer Verwendung gefragt.

Der ehemalige Hoffenheim-Verteidiger Håvard Nordtveit bestätigte beispielsweise öffentlich, dass er während seiner Bundesliga-Karriere in unterschiedlichem Umfang Snus verwendet hatte.

Solche einzelnen Bilder oder Aussagen reichen nicht aus, um zu bestimmen, wie weit der Konsum unter Fußballprofis tatsächlich verbreitet ist. In Verbindung mit anonymen Spielerbefragungen und Berichten von Vereinsmitarbeitern zeigen sie jedoch, dass Nikotinkonsum im Fußball nicht nur ein skandinavisches Phänomen ist.

Snus und tabakfreie Nikotinbeutel sind mittlerweile Teil der breiteren Diskussion über Nikotinkonsum im professionellen Fußball – sowohl in der englischen Premier League als auch in der deutschen Bundesliga.

Nikotin zur Appetitkontrolle und Gewichtskontrolle

Einige Sportler berichten außerdem, Nikotin zur Unterdrückung des Appetits oder zur Gewichtskontrolle zu verwenden. Nikotin kann den Appetit vorübergehend reduzieren. Dadurch kann es insbesondere in Sportarten attraktiv erscheinen, in denen Körpergewicht, Gewichtsklassen oder ein besonders niedriger Körperfettanteil eine wichtige Rolle spielen.

Auch in der englischen Fußballstudie wurde Appetitkontrolle als einer der Gründe für die Verwendung von Snus und Nikotinbeuteln genannt.

Nikotin sollte jedoch nicht als gesunde oder geeignete Methode zum Abnehmen dargestellt werden. Der Stoff macht abhängig. Wer Nikotin zur Kontrolle der Nahrungsaufnahme verwendet, kann eine Abhängigkeit entwickeln, die lange über den ursprünglichen Grund für den Konsum hinaus bestehen bleibt.

Verbessern Nikotinbeutel die sportliche Leistung?

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind gemischt und insgesamt relativ schwach.

Eine systematische Übersichtsarbeit stellte fest, dass nur eine von sechs Studien zur Ausdauerleistung eine deutliche Verbesserung durch Nikotin zeigte. Auch die Ergebnisse zur anaeroben Leistung, Muskelkraft und Explosivität waren uneinheitlich.

In einem Experiment wurde nach einer niedrigen Dosis Nikotinkaugummi eine verbesserte Kraft bei der Beinstreckung festgestellt. Beim Countermovement Jump und beim Wingate-Test wurde dagegen keine Verbesserung beobachtet.

Eine weitere Studie untersuchte eine deutlich höhere orale Nikotindosis. Auch dabei konnte keine Verbesserung der untersuchten körperlichen Leistungswerte festgestellt werden.

Die Wirkung kann sich außerdem zwischen Personen ohne regelmäßigen Nikotinkonsum und abhängigen Nutzern unterscheiden.

Wenn ein nikotinabhängiger Sportler den Konsum unterbricht, können Entzugssymptome die Stimmung, Konzentration und wahrgenommene Leistungsbereitschaft verschlechtern. Wird anschließend erneut Nikotin aufgenommen, können diese Entzugssymptome reduziert werden.

Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass Nikotin die Leistung über das normale nikotinfreie Ausgangsniveau hinaus verbessert. Es kann sich lediglich um eine Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit handeln, die zuvor durch den Entzug beeinträchtigt wurde.

Die wissenschaftlich angemessenste Schlussfolgerung lautet daher:

Einige Sportler empfinden Nikotin als hilfreich für Konzentration, mentale Bereitschaft oder Wohlbefinden. Es gibt jedoch nicht genügend wissenschaftliche Belege dafür, dass Nikotinbeutel die sportliche Leistung grundsätzlich verbessern.

Eine weitere Einschränkung besteht darin, dass ein großer Teil der bisherigen Forschung nicht speziell moderne, tabakfreie Nikotinbeutel untersucht hat.

Viele Studien beschäftigten sich stattdessen mit:

  • traditionellem Tabak-Snus,
  • Nikotinkaugummi,
  • Nikotinpflastern,
  • oder oralen Nikotinstreifen.

Es gibt deutlich weniger Forschung, die sich gezielt mit den Auswirkungen moderner Nikotinbeutel auf Sportler beschäftigt. Erkenntnisse zu einer bestimmten Anwendungsform dürfen daher nicht automatisch auf alle anderen Nikotinprodukte übertragen werden.

Sind Nikotinbeutel im Sport verboten?

Nikotin ist im Jahr 2026 nicht durch die World Anti-Doping Agency, kurz WADA, verboten.

Nikotin befindet sich jedoch im WADA-Überwachungsprogramm für die Verwendung während des Wettkampfs. Mit diesem Monitoring Program beobachtet die WADA die Konsummuster bestimmter Substanzen, die aktuell nicht auf der Verbotsliste stehen.

Ein positiver Nikotinbefund stellt daher für sich genommen keinen Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen der WADA dar.

Sportler sollten dennoch sorgfältig darauf achten, welche Produkte sie verwenden. Nahrungsergänzungsmittel oder Nikotinprodukte aus nicht überprüften Quellen können nicht deklarierte Inhaltsstoffe oder Verunreinigungen enthalten.

Dass ein Nikotinbeutel grundsätzlich legal verkauft wird, garantiert nicht automatisch, dass jedes Produkt eines unzuverlässigen Herstellers ausschließlich Inhaltsstoffe enthält, die mit den Anti-Doping-Regeln vereinbar sind.

Mögliche Risiken von Nikotinbeuteln für Sportler

Nikotinbeutel belasten die Lunge nicht durch Rauch oder Dampf. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Produkte risikofrei sind.

Zu den möglichen Risiken gehören:

  • Nikotinabhängigkeit und Sucht,
  • eine erhöhte Herzfrequenz,
  • ein vorübergehend erhöhter Blutdruck,
  • Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen,
  • Herzklopfen, insbesondere bei hohen Nikotindosen,
  • Schlafstörungen,
  • Toleranzentwicklung und Entzugssymptome,
  • Reizungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut,
  • Mundtrockenheit, Schmerzen oder ein brennendes Gefühl.

Aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeiten weisen darauf hin, dass zu den kurzfristigen Auswirkungen eine erhöhte Herzfrequenz, ein erhöhter Blutdruck, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und lokale Reizungen im Mund gehören können.

Die langfristigen Auswirkungen tabakfreier Nicotine pouches sind bislang weniger umfassend erforscht. Die Produkte sind im Vergleich zu traditionellem Snus oder Zigaretten relativ neu, weshalb langfristige Beobachtungsstudien noch begrenzt sind.

Das Risiko einer Abhängigkeit ist besonders im Zusammenhang mit dem Profifußball relevant. In der Untersuchung der Professional Footballers’ Association berichteten 53 % der männlichen Nutzer und 73 % der weiblichen Nutzer über mindestens ein Anzeichen für Nikotinabhängigkeit.

Zu den häufigsten Entzugssymptomen gehörten starkes Verlangen nach Nikotin, Reizbarkeit und Unruhe. Mehr als die Hälfte der aktuell konsumierenden männlichen Spieler gab außerdem an, innerhalb des folgenden Jahres mit dem Konsum aufhören zu wollen.

Nikotinbeutel im Vergleich zu Rauchen und Vaping

Im Gegensatz zu Zigaretten findet bei Nikotinbeuteln keine Verbrennung statt. Im Gegensatz zu E-Zigaretten muss außerdem kein Aerosol in die Lunge eingeatmet werden. Nikotinbeutel erzeugen weder Passivrauch noch sichtbaren Dampf.

Diese Unterschiede erklären, warum manche bestehenden Nikotinkonsumenten Nikotinbeutel als praktischere Alternative zum Rauchen oder Vaping betrachten.

Ein Vergleich mit potenziell schädlicheren Produkten sollte jedoch nicht als Beweis dafür verstanden werden, dass Nikotinbeutel harmlos sind.

Für einen Sportler, der bislang kein Nikotin verwendet, bedeutet der Beginn mit Nikotinbeuteln ein zusätzliches Risiko für Abhängigkeit, ohne dass ein zuverlässig nachgewiesener körperlicher Leistungsvorteil besteht.

Bei einem bereits bestehenden Nikotinkonsum können die relativen Risiken unter anderem vom zuvor verwendeten Produkt, der Nikotinstärke, der Häufigkeit des Konsums und den individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen abhängen.

Fazit: Warum verwenden Sportler Nikotinbeutel?

Sportler verwenden Nikotinbeutel offenbar hauptsächlich wegen einer subjektiv wahrgenommenen Verbesserung von Konzentration und mentaler Bereitschaft. Weitere wichtige Gründe sind Entspannung, Stressbewältigung, praktische Anwendung und soziale Einflüsse.

Die Teamkultur spielt insbesondere im Fußball, Eishockey und anderen Mannschaftssportarten eine wichtige Rolle. Profisportler verbringen viel Zeit gemeinsam in Umkleidekabinen, Hotels, Mannschaftsbussen und auf Reisen. Dadurch können sich Konsumgewohnheiten und Rituale innerhalb eines Teams schnell verbreiten.

Obwohl einige Nutzer berichten, dass sie sich nach der Verwendung von Nikotin wacher oder besser vorbereitet fühlen, zeigt die Forschung keine verlässliche und konsistente Verbesserung von Ausdauer, Kraft, Geschwindigkeit oder Explosivität.

Nikotin ist im Jahr 2026 nicht durch die WADA verboten, wird jedoch während des Wettkampfs weiterhin beobachtet.

Nikotinbeutel sind tabakfrei und rauchfrei, enthalten aber weiterhin einen abhängig machenden Wirkstoff. Sie sollten daher weder als Trainingsprodukt noch als Methode zur Gewichtskontrolle oder als wissenschaftlich belegtes Mittel zur Leistungssteigerung vermarktet werden.

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